NoSQL - High I/O Instanzen auf AWS verfügbar
Die Anforderungen komplexer moderner System und Datenbanken steigen extrem. Und SQL oder NoSQL ist schon länger Diskussionsstoff bei Architekten und Entwicklern. Die Amazon SimpleDB und AWS DynamoDB sind die ersten Schritte von AWS in diese Richtung gewesen. Doch was macht man, wenn man Cloud Anbieter unabhängig entwickeln möchte? Alle Daten in AWS DynamoDB abzulegen erspart vieles an Arbeit und Administrationsaufwand, doch wenn ich mal zu einem anderen Anbieter migrieren möchte, habe ich ein Problem. Anders ist es mit der Nutzung von freien Implementierungen wie MongoDB oder CouchDB. Dort habe ich die Kontrolle, jedoch auch die Qual der Wahl bei richtigen Cloud Ressourcen. Performanz und Skalierbarkeit waren in diesem Bereich lange auch bei AWS nicht so einfach zu lösen. zwar gibt es Ansätze und Dokumentationen, die ein Best Practices beschreiben, die eigentlichen Praxis obliegt aber dem Entwickler/Administrator selber. Eine Beschleunigung in jeglicher Hinsicht sollen die neuen High I/O Maschinen von AWS bieten. Sie kommen gleich mit zwei SSD Platten daher und haben 60.5 GB an Hauptspeicher, im die unterschiedlichen Vorlieben aus dem NoSQL Lager zu bedienen.
High I/O Quadruple Extra Large Instance
60.5 GB of memory
35 EC2 Compute Units (8 virtual cores with 4.4 EC2 Compute Units each)
2 SSD-based volumes each with 1024 GB of instance storage
64-bit platform
I/O Performance: Very High (10 Gigabit Ethernet)
Storage I/O Performance: Very High*
API name: hi1.4xlarge
Es gibt auch bereits erste Benchmarks von Netflix.
